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Author Archives: Schaeben

KEIN AKADEMISCHES GHOSTWRITING

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Schreiben mit Geist. (Bildquelle © SCHAEBENSCHREIBT)

Wer im Netz nach einem Ghostwriter sucht, wird leicht fündig. Auf den ersten Google-Seiten präsentieren sich jede Menge Anbieter, die all das erledigen, wozu sich der Student heutzutage ganz offensichtlich nicht mehr in der Lage sieht: Eine wissenschaftliche Arbeit selbst zu verfassen. Die große Anzahl der Anbieter, die akademisches Ghostwriting anbieten oder sich sogar ausschließlich darauf spezialisiert haben, lässt darauf schließen, dass es eine große Nachfrage dafür gibt. Aber irgendwie scheint dieser lukrative Markt nicht ganz sauber. Da bieten Ghostwriter „diskret und zuverlässig Bachelorarbeiten“ an. Oder „helfen anonym bei Bachelor, Master und mehr“. Warum diskret und zuverlässig? Gibt es denn etwas zu verbergen? Warum anonym? Sind wir auf einem Schwarzmarkt? Andere – am Ghostwriting Interessierte – stellen Fragen wie: Ist akademisches Ghostwriting legal? Kann Ghostwriting auffliegen? Ist das strafbar? Ist eine Arbeit, die ein Ghostwriter für mich geschrieben hat, ein Plagiat? Angeblich ist auf der Nachfragerseite also wenig Sachkenntnis vorhanden. Das suggerieren die Fragen. Aber zumindest ein Bewusstsein, dass die Beauftragung einer Ghostwriting-Agentur oder eines Ghostwriters eine Sache ist, die nicht ganz konform geht, mit den Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens, scheint vorhanden. Sonst würden derartige Fragen erst gar nicht gestellt.

Zum wissenschaftlichen Arbeiten gehört u.a., dass man die Arbeit selbst verfasst hat. Doch längst nicht immer sind Masterthesis oder Doktorarbeit auf dem eigenen Mist gewachsen. Das ist längst bekannt. Auch bei mir gehen regelmäßig Anfragen ein, ob ich nicht Interesse hätte, diese oder jene Arbeit zu schreiben. Bezahlt würde ich in Euro oder wahlweise in Schweizer Franken. Auch US-Dollar und Bitcoins kamen schon vor.

Ein Ghost, der seinen Namen nicht nennen wollte, gab vor einigen Jahren ein Interview (»Tipps vom Ghostwriter« ZEIT Campus Nr. 4/2011). Er habe in seiner Ghostwriter-Karriere über 80 wissenschaftliche Arbeiten für andere geschrieben. Solche Arbeiten seien illegal, wenn man sie unter dem eigenen Namen einreiche. Deshalb würden Ghostwriter, die akademische Arbeiten schreiben, auch allen Kunden sagen: „Wir geben euch hier nur ein Beispiel, wie eine solche Arbeit aussehen könnte. Das kann euch dabei helfen, selbst auf eine Idee zu kommen, aber bitte reicht es nicht unter eurem Namen ein.“ Auf die Frage, ob sich jeder dranhalten würde, antwortete er: „Wahrscheinlich eher nicht.“

Ein Ghost, der darauf hinweist, dass eine vom Ghostwriter geschriebene wissenschaftliche Arbeit nicht als die eigene eingereicht werden darf, versucht sich damit reinzuwaschen. Dabei hat seine weiße Weste längst dunkle Flecken bekommen. Was kaum zu vermeiden ist, wenn man sich in einer Grauzone bewegt. Und darum schreibe ich keine akademischen Arbeiten. Wer wissen will, was ich geschrieben habe und für wen, schaut sich meine Referenzen an oder schreibt mir: mail@schaebenschreibt.com. Ganz offiziell.

Autor: Holger Schaeben, Schreibkraft; schreibt Bücher für seine Auftraggeber (als Ghostwriter) und für seine Leser (als Holger Schaeben)

PROJEKT VOR DIE WAND GEFAHREN?

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Wer hat das Projekt StreetScooter eigentlich vor die Wand gefahren? (Bildquelle © Marko Grohmann)

2017 durfte ich noch die Erfolgsstory »Think big - Start small« schreiben und zwischen zwei Buchdeckel bringen: https://www.amazon.de/Think-Start-Small-mobile-Innovationsprozesse/dp/3662549816/ref=sr_1_1?dchild=1&keywords=Think+Big+Start+small&qid=1594048563&sr=8-1

Autor: Holger Schaeben, Schreibkraft; schreibt Bücher für seine Auftraggeber (als Ghostwriter) und für seine Leser (als Holger Schaeben)

OHNE WORTE

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(Bildquelle © time)

Autor: Holger Schaeben, Schreibkraft; schreibt Bücher für seine Auftraggeber (als Ghostwriter) und für seine Leser (als Holger Schaeben)

UNSERE WUNDERBAREN JAHRE

Ich weiß, Eigenlob stinkt. Was kann man da machen? Richtig. Man kann sich fremdloben lassen. Peter Prange, Autor des Buches und aktuell gleichnamigen TV-Dreiteilers »Unsere wunderbaren Jahre«, hat mir sein Lob zu teil werden lassen. Gelobt hat er nicht mich, sondern mein letztes Buch. Und da auch ich zu den Solo-Unternehmern, Freelancern, Einzelkämpfern gehöre, die sich gerade um ihre Existenz sorgen, möchte ich auf mein Buch und auf das Statement von Peter Prange hinweisen.

Das Buch kommt von Amazon. Das Lob von:

BESTSELLER-AUTOR PETER PRANGE EMPFIEHLT HOLGER SCHAEBEN
»Wie Historiker Geschichte beschreiben, ist das eine. Wie Menschen Geschichte erleben, das andere. Holger Schaeben ist der zweiten Spur gefolgt. Im Verlauf des Jahres 1938, das für Österreich und sein Volk im wahrsten Sinn des Wortes schicksalhaft werden sollte. Für die Menschen, die damals lebten, und für unsere heutige Betrachtung der damaligen Geschichte. Meine Empfehlung!«

WO BLEIBT DIE PILS-TASTE?!

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(Bildquelle © SCHAEBENSCHREIBT)

ich frage mich schon lange, warum es auf meiner tastatur keine taste für pils gibt. alt ist doch keine option.

Autor: Holger Schaeben, Schreibkraft; schreibt Bücher für seine Auftraggeber (als Ghostwriter) und für seine Leser (als Holger Schaeben)

DAS PRAXISHANDBUCH FÜR MÄNNER DER MODELLJAHRE 1958 BIS 1978

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Mann nehme: Manngerechte Informationen plus Unterhaltungswert (Bildquelle © SCHAEBENSCHREIBT)

»Männer TÜV« – so heißt das neueste Werk von Doc Pies. Hier war jüngst meine Mitarbeit als Auftragsschreiber gefragt – wohl auch, da ich noch so eben zur Zielgruppe zähle. Es ist bereits das zweite Buch von Dr. Christoph Pies, der sich als Urologe informativ und höchst unterhaltend an seine Klientel richtet. Meine Schreibe findet man natürlich im Unterhaltungsteil wieder. Dabei dreht sich alles um Männergesundheit und das Thema Auto. Ja, tatsächlich. Wenn ein Mann das Wort »Auto« hört, ist er ganz Mann. Diese Erkenntnis inspirierte Dr. med. Christoph Pies den vorliegenden Gesundheitsratgeber für Männer sprachlich in die Welt des Automobiles zu verorten. Sein Ziel: Lesen, lachen, lernen! Und so war auch die Zusammenarbeit: erneut sehr unterhaltsam. Wie soll das auch anders sein, wenn zwei Rheinländer ans Werk gehen.

Autor: Holger Schaeben, Schreibkraft; schreibt Bücher für seine Auftraggeber (als Ghostwriter) und für seine Leser (als Holger Schaeben)

BESSER SCHREIBEN, STATT NUR BESSER WISSEN

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Write your business (Bildquelle © SCHAEBENSCHREIBT)

Zwischen all den Posts musste ich dann doch auch noch arbeiten. Das Denk- und Schreib-Ergebnis liegt nun vor: Buch II für den Businessrocker Bernhard Schweizer.

Autor: Holger Schaeben, Schreibkraft; schreibt Bücher für seine Auftraggeber (als Ghostwriter) und für seine Leser (als Holger Schaeben)

SEITE AN SEITE MIT DEM GHOSTWRITER

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Im Idealfall ein untrennbares Gespann: Buchkunde und Ghost (Bildquelle © Wikimedia Commons, das freie Medienarchiv)

Der Wunsch meiner Mitmenschen, ein Buch zu schreiben, ist weit verbreitet. Oft ist die Triebfeder Geld. Menschen rechnen damit, dass sie mit dem Verkauf ihres Werkes ordentlich Kasse machen werden. Ihr simpler Dreisatz lautet: Buch-Verlag-Bestseller. Manchmal heißt die Triebfeder auch Geltung. »Ach, wissen Sie«, höre ich dann, »ich will mit dem Buch kein Geld verdienen, aber mir ist so viel passiert in meinem Leben, ich will, dass das endlich mal jeder erfährt.« Dahinter steckt sicher der verständliche Wunsch nach Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Beide Wünsche, Geld wie Geltung, sind menschlich, jedoch ziemlich unrealistisch. Die Wahrscheinlichkeit, dass mit einem Buch groß etwas reinkommt, ist genauso gering, wie die Chance, dass man mit einem Buch groß rauskommt. Ich will nicht sagen, dass beides nicht schon vorgekommen ist, doch wer nur daraufsetzt, ist besser beraten, Lotto zu spielen. Nicht einmal schreiben muss man dazu können, Kreuzchen reichen aus. Mein nachdrücklicher Hinweis soll niemanden davon abhalten, ein Buch zu schreiben. Auch will ich mir als Ghostwriter natürlich nicht selbst das Wasser abgraben und Sie davon abhalten, mich als Ghost zu beauftragen. Ich will nur, dass Sie wissen, auf was Sie sich einlassen: Alles kann, nichts muss.

Differenzierter ist das Ganze bei Sachbüchern zu sehen. Wenn Sie aus beruflichen Gründen ein Buch schreiben wollen, macht das – mit Blick auf Wirtschaftlichkeit und Ansehen – deutlich mehr Sinn. Dann messen wir den Erfolg Ihres Werkes nicht an den verkauften Exemplaren, hier greift viel mehr die sogenannte Umweg-Rentabilität. Durch die Verbreitung Ihres Buches, unabhängig vom Verkauf, vergrößern Sie wohlmöglich Ihre Bekanntheit innerhalb Ihrer Zielgruppe, zu der wir auch Ihre Auftraggeber rechnen. Mit wachsender Bekanntheit, Akzeptanz und Reputation wächst auch das Vertrauen in Sie und damit in Ihre Leistung. Und so wird es wahrscheinlich, dass Sie mit Ihrem Buch Geld verdienen. Denn Sie ziehen einen indirekten Nutzen aus dem Buch: Mit Buch verkaufen Sie sich selbst besser. Ihr Sachbuch wird so zum Marketing-Instrument – Seite an Seite geschrieben mit Ihrem Ghostwriter.

Autor: Holger Schaeben, Schreibkraft; schreibt Bücher für seine Auftraggeber (als Ghostwriter) und für seine Leser (als Holger Schaeben)

AM NACHMITTAG KOMMT DER FÜHRER

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Holger Schaeben
AM NACHMITTAG KOMMT DER FÜHRER
Schicksalsjahr 1938
320 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
Bibliografie, Register und Zeittafel
€ 29,95
ISBN-10: 3806236828
ISBN-13: 978-3806236828
2018 Theiss (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), Darmstadt
eBook € 23,99 (epub oder PDF)

Dramatische Chronologie eines Schicksalsjahres
Am Morgen des 12. März 1938 erreichen erste Panzereinheiten der deutschen Wehrmacht Salzburg. Hitler greift nach seinem Heimatland. Über Nacht übernehmen die Nazis die Macht in ganz Österreich. Mit dem ›Anschluss‹ an das Deutsche Reich beginnen Angst und Terror. Besonders Juden sind den braunen Häschern ausgesetzt. Doch der Umsturz kennt auch Profiteure.

Weltgeschichte in Einzelschicksalen
Holger Schaeben verfolgt die Ereignisse über 12 Monate hinweg. Tag für Tag und immer wieder aus anderer Perspektive. Hauptakteure sind Franz Krieger und Walter Schwarz, der junge Fotoreporter im Dienst der Nazis und der verfemte jüdische Kaufmann. Zum Personal gehören weiterhin bekannte Größen wie Bundeskanzler Kurt Schuschnigg, Arturo Toscanini, Marlene Dietrich, Carl Zuckmayer und die Trapp-Familie, zahllose Nazigrößen und einfache Bürger. Mit viel Lust am historischen Detail folgt Schaeben ihren Spuren. Die Momentaufnahmen menschlicher Schicksale fügen sich zu einem packenden Panorama. Ein Jahr im Fokus der Weltpolitik wird wieder lebendig.

Der Autor
Holger Schaeben studierte in Köln an der Westdeutschen Akademie für Kommunikation und arbeitete zunächst als Werbetexter in internationalen Agenturen. Seit 1996 ist er als Ghostwriter und freier Autor tätig. Er schreibt historische Sachbücher, Prosa und Essays. Eine Vorliebe entwickelte er für die dokumentarische Literatur. Die Technik der Montage aus Faktum und Fiktion setzt er auch in seinem neuesten Werk ein. Holger Schaeben lebt mit Familie in Salzburg.

Holger Schaeben ist freier Autor und Auftragsautor in einer Person. Als »Schreibkraft« – offizielle Bezeichnung Ghostwriter – leistet er Beihilfe zum Wort. Er schreibt für Personen, Unternehmen und Medien. Von der ersten Idee bis zum letzten Satzzeichen.

Presse und Veranstaltungen
Theiss Verlag
c/o Jussara König
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hindenburgstraße 40
D-64295 Darmstadt
Deutschland

+49 6151 3308296
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DER SOHN DES TEUFELS

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Holger Schaeben
DER SOHN DES TEUFELS:
Aus dem Erinnerungsarchiv des Walter Chmielewski

ca. 480 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
CHF 29,80/ € 24,80
ISBN 978-3-906276-18-2
2015, Offizin Verlag, Zürich

Walter ist 4 Jahre alt, als sein Vater, Carl Chmielewski, der SS beitritt. Als er 1940 erster Schutzhaftlagerleiter des KZ Gusen, einem Nebenlager des KZ Mauthausen wird, geht Walter in Potsdam auf eine NS-Eliteschule. Walters Zukunft scheint vorgezeichnet. Doch es kommt anders. Die Mutter holt ihn nach Österreich, nach St. Georgen an der Gusen. Dort erlebt er den Krieg, das KZ, wird als Schüler noch an die Front befohlen, erlebt den Untergang, Gefangenschaft, Flucht, erlebt Freundschaften, den stillen Widerstand der Mutter. Und er erlebt seinen Vater, den man den Teufel von Gusen nannte.

Die Geschichte
Walter Chmielewskis Erinnerungen sind einzigartig. Als sein Vater, SS-Obersturmführer Carl Chmielewski, 1935 von München in das KZ Sachsenhausen versetzt wird, ist Walter sechs Jahre alt. Nach dem Willen des Vaters soll der Sohn einmal die Position eines hohen NS-Funktionärs bekleiden. Er stellt die Weichen und schickt ihn 1938 nach Potsdam auf eine Nazi-Eliteschule. Zunächst scheint Walters Leben vorgezeichnet. Doch es kommt anders: 1940 holt ihn die Mutter in das oberösterreichische St. Georgen an der Gusen, wo der Vater seit dem Frühjahr erster Kommandant des KZ Gusen ist. Zum Haareschneiden und zum Arzt geht Walter ins Lager. In der Nacht hört er oft Schüsse. Er weiß dann, dass Häftlinge einen Fluchtversuch unternahmen. Er weiß auch, dass im Krematorium Tote verbrannt werden, wenn der Kamin raucht. In St. Georgen erlebt Walter seinen Vater, den man den »Teufel von Gusen« nennt. Aber er erlebt auch Freundschaft, Liebe und den stillen Widerstand der Mutter. 1943 verlässt Carl Chmielewski Österreich in Richtung Niederlande. Sohn und Ehefrau bleiben in St. Georgen zurück. Als 15-jähriger Schüler zieht Walter noch in den letzten Kriegstagen 1945 an die Front und gerät, wie vom Schicksal gelenkt, als Gefangener der Amerikaner in jenes Lager, in dem sein Vater als Kommandant gewütet hat: Gusen.

»Dreimal in meinem Leben kam ich nach Gusen. Das erste Mal verlor ich meine Unschuld. Das zweite Mal meine Freiheit und das dritte Mal mein Zuhause. Ich hatte unglaubliches Glück. – Tausende kamen nur einmal und verloren ihr Leben.«
WALTER CHMIELEWSKI

Walter Chmielewski, Jahrgang 1929, blickt zurück und schaut mit den Augen des Kindes, das er damals gewesen war, auf die KZs, die SS, die Zerstörung, den Krieg und auch auf seinen Vater, der als Lagerkommandant ein besonders teuflisches Regiment führte. Der Autor Holger Schaeben gibt ihm eine Stimme.

Der Autor
Holger Schaeben, Jahrgang 1958, lebt als freier Autor im Rheinland. Er veröffentlicht Romane und Kurzgeschichten. Daneben arbeitet er als Ghostwriter und schreibt Bücher im Auftrag. Weitere Infos: www.schaebenschreibt.com

Die Frage, warum einer ein Nazi wurde und warum der andere nicht, dieser Frage geht Holger Schaeben in seinem Buch nach. Er schaut auf die große Geschichte und fokussiert dabei auf das alltägliche, das vermeintlich kleine, unbedeutende, unbeschwerte Leben des Menschen Walter Chmielewski inmitten der Menschenvernichtung in seinem Umfeld.

Presse / Veranstaltungen:
Annette Maria Rieger
Medienagentur ria
Sonnenhalde 17
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